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Existenzgründungen

Hierzu zählen Neugründungen, Übernahmen und Erweiterungen bis 5 Jahre nach Aufnahme der Selbstständigkeit.

Die Bürgschaftsbank sieht es als besondere Herausforderung an, Existenzgründerinnen und Existenzgründer in ihre Selbstständigkeit zu begleiten. Denn jede Unternehmensgründung und Unternehmensübernahme ist ein positives Stück Strukturwandel!

Junge UnternehmerInnen bringen:

  • aktuelles Wissen
  • neue wissenschaftliche Erkenntnisse sowie
  • eigene Erfahrungen und Ideen ein.

Sie sind belebende Elemente in der zunehmenden Dynamik der Märkte und des Wettbewerbes.
Die Bürgschaftsbank will gemeinsam mit den Hausbanken die Gründung erfolgreicher Unternehmen begleiten.

Die Bürgschaftsbank diente lange Zeit nur den Hausbanken als Sicherheitengeber. Heute beeinflusst sie nicht nur die Ausfallhöhe der Hausbank, sondern auch die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Unternehmens. Dieses Ziel wird durch die Kombination der klassischen Bürgschaft mit einer begleitenden Beratung erreicht.
Die Bürgschaftsbank schafft dadurch nicht nur mehr Sicherheit für die Hausbank, sondern auch für die UnternehmerInnen, Mitarbeiter, Lieferanten...
...eben: Sicherheit für alle!

Darüber hinaus wird unter dem Titel „Gründung und Nachfolge in Schleswig-Holstein“ ein gemeinsam mit der Investitionsbank aufgelegtes Kombiprodukt aus Ausfallbürgschaft und Refinanzierung angeboten.

Wenn Sie Ihre Marktchancen sofort und sicherer umsetzen wollen, dann nutzen Sie das Sofortprogramm für Existenzgründungen.

Das Leistungspaket

  • Ausfallbürgschaft auf max. T€ 250 Kreditsumme
  • maximal 80 % Verbürgungsgrad auf die Kreditsumme
  • Entscheidung innerhalb von 14 Tagen
  • bezuschusste Kurzanalyse und Bewertung Ihrer aktuellen betrieblichen Kenngrößen sowie Planabweichungsanalyse innerhalb der ersten beiden Geschäftsjahre durch externe Berater
  • Hinweise auf individuelle Lösungsansätze und Empfehlung bei gegebenenfalls zusätzlich erforderlichem Beratungsbedarf
  • für die begleitende Beratung nutzen wir die Leistungen unserer strategischen Partner RQP SH GmbH, Handwerkskammern und perfakta.SH e. V.

Weitere Information erhalten Sie in unserem Leitet Herunterladen der Datei einKonditions- und Preistableau.pdf

Wenn Sie einfach nur Ihren Kreditbedarf absichern wollen, dann nutzen Sie
die Standardbürgschaft für Existenzgründungen.

Das Leistungspaket

  • Ausfallbürgschaft bis  zu € 1,25 Mio.
  • maximal 70 % Verbürgungsgrad auf die Kreditsumme
  • 80 % Verbürgung in Kombination mit einer begleitenden Beratung möglich. 

Weitere Information erhalten Sie in unserem Leitet Herunterladen der Datei einKonditions- und Preistableau.pdf

Gemeinsam mit der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) unterstützt die Bürgschaftsbank Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen sowie Unternehmensfestigungen innerhalb von fünf Jahren nach Gründung bzw. Übernahme mit einem Darlehen. Für Investitionen und/oder Betriebsmittel werden zinsgünstige Darlehen über eine Hausbank zur Weiterleitung an Enddarlehensnehmer vergeben. Die Förderung ist mit einer 80 %igen Ausfallbürgschaft der BB-SH verbunden. Einen Leitet Herunterladen der Datei einAntrag können Sie über den Download-Bereich herunterladen.


Das Leistungspaket

  • Refinanzierungsdarlehen für Hausbanken über 25.000 EUR bis 500.000 EUR je Vorhaben
  • 80 %ige Ausfallbürgschaft der BB-SH obligatorisch
  • Auszahlung: 100 %
  • Zinssatz: bonitätsabhängig nach dem Risikogerechten Zinssystem der KfW (RGZS)
  • Bereitstellungskosten: 0,25 % pro Monat ab Beginn des 7. Monats nach Darlehenszusage
  • Zinsbindung: 5 oder 10 Jahre
  • Tilgungsfreijahr: 1
  • Laufzeit: bis zu 20 Jahre
  • wahlweise Raten- oder Annuitätendarlehen
  • monatliche Zins- und Tilgungszahlungen
  • bankübliche Besicherung

Weitere Programmbedingungen finden Sie in der Produktinformation Leitet Herunterladen der Datei ein"Gründung und Nachfolge in Schleswig-Holstein".

Die Kosten für dieses Programm entnehmen Sie bitte hinsichtlich

 

 

 

Generationswechsel einleiten

In den letzten 10 Jahren hat die Bürgschaftsbank knapp 1000 Nachfolgefinanzierungen begleitet. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Gefahren bei einer Nachfolge gleichhoch sind wie bei einer Neugründung. Der Nachfolger „springt auf einen fahrenden Zug auf“, d.h., vom 1. Tag an erlebt der Übernehmende die volle Wucht der Anforderung eines laufenden Betriebes:

  • Kunden wollen sofort weiter zufrieden gestellt und
  • Mitarbeiter sofort weiter geführt werden
  • und der Umsatz muss auch im nächsten Monat in voller Höhe akquiriert werden.

Aus Fehlern lernen können – das ist unser Anliegen. Wir haben viele Schieflagen analysiert und kennen die meisten Fehler. Ein häufiger Fehler liegt bereits in der Vorbereitung. Unsere Empfehlung: Mehr Systematik in die Nachfolgeregelung einweben. Je besser die Vorbereitung, desto geringer die Fehlerquote.

Die Bürgschaftsbanken und die Kammern sowie die Kreditwirtschaft sind Partner für das Projekt nexxt. Es lohnt sich, mal reinzuschauen. Unsere Empfehlung: nexxt nutzen. nexxt hat das Ziel, die Firmennachfolge zu systematisieren.

60 plus

Der erste Schritt ist, wie immer, der Wichtigste. Der Abgebende soll sich darüber klar werden, dass sich der Prozess für eine Firmenübergabe über Jahre hinziehen kann.
Spätestens mit 60 Jahren sollte jeder Unternehmer mit der Nachfolgeregelung begonnen haben.
Unsere Empfehlung: Rechtzeitig mit den Verbänden und den Kammern Kontakt aufnehmen und das Thema systematisieren.
5 kleine Schritte mit einem Meter sind leichter zu gehen als 5 Meter in einem Sprung zu meistern.

Übergabeziele und -arten

Vorbereitung heißt Klarheit schaffen. Übergabeziele müssen definiert werden:

  • Arbeitsplätze nicht gefährden?
  • Familienvermögen bzw. Altersversorgung sichern?
  • Höchstpreis um jeden Preis?

Auch die Frage zur Übergabeart muss geklärt werden: Generationswechsel in der Familie oder Verkauf an Dritte.
Die Probleme bei einem Generationswechsel in der Familie sind nicht zu unterschätzen; sie liegen aber eher im Menschlichen und legen offen, wie schwer es fällt, sein Lebenswerk loszulassen.

Zeitplan

Wenn das Ziel definiert ist, wird ein Zeitplan mit den einzelnen Meilensteinen aufgebaut.

  • Ermittlung Stärken und Schwächen
  • Ermittlung Unternehmenswert
  • Einbeziehung Kompetenz Dritter

Eine ehrliche Analyse ist das Fundament einer geordneten Übergabe. Diese externe Stärken - und Schwächenanalyse des Unternehmens sowie dessen Stellung am Markt kann je nach Größenordnung und Komplexheit des Unternehmens von unterschiedlichen beratenden Berufen erfolgen. Hieraus ergibt sich die Basis für den Firmenwert.

Unsere Empfehlung: Der Unternehmer bespricht die Wahl des Beraters mit seiner Hausbank, die später möglicher Weise auch die Finanzierung des Nachfolgers übernimmt. Das schafft den höchsten Vertrauensbonus.

Nachfolger suchen und Fähigkeiten prüfen

In der Phase „Durchführung“ konzentriert sich vieles auf den Dreh- und Angelpunkt, den Nachfolger.
Gibt es Führungs- und Branchenerfahrung? Wie wird der Wissenstransfer über das bestehende Unternehmen organisiert und viele andere Fragen sind zu klären.
Unsere Empfehlung: Zunächst zweigleisig fahren und sich im eigenen Unternehmen umsehen sowie in Börsen - wie z. B. nexxt - nach dem Nachfolger suchen.

Einführung intern und extern organisieren

a) die interne Einführung wird in der Regel gut geleistet:

  • Schlüsselfunktionen bei den Mitarbeitern beachten
  • Stärken und Schwächen des Unternehmens analysieren
  • Arbeitsablaufprozesse werden später überprüft/optimiert

b) bei der externen Einführung sehen wir höheren Optimierungsbedarf:

  • wichtige Kundenkontakte übergeben (oftmals stark am Alt-Inhaber gekoppelt; Umsatzeinbussen bis zu 15 % sind nicht  unüblich und müssen als worst-case-Szenario eingeplant werden
  • wichtige Lieferantenkontakte erhalten
  • wichtige Beraterkontakte übergeben.

Unsere Empfehlung:

  • Übergabekonzept vereinbaren
  • klare Aufgabenteilung während Einführung bevorzugen (insbesondere bei Familienlösung).

Während der Einführungszeit ist die klare Aufteilung der Aufgaben erforderlich, um möglichst keine emotionalen Hindernisse aufzubauen.

Asset Deal
Beim Asset Deal kauft der Übernehmer nur ganz bestimmte Posten aus der Bilanz, z.B.

  • das Betriebsgebäude oder
  • die Maschinen

Das ist für eine Hausbank gut zu überschauen, das sind meistens reale Werte, die auch zu beleihen sind.

Share Deal
Komplizierter wird es beim Share Deal. Hier erwirbt der Nachfolger das Stammkapital, also die Firma mit Haut und Haaren.
Zusätzlich müssen in der Regel Firmenwerte bezahlt werden, die sich aus den Erfolgsfaktoren des Unternehmens, das sind beispielsweise

  • der Innovationsvorsprung bei den Produkten oder
  • das know how der Mitarbeiter

errechnen.
Ein Firmenwert ist jedoch nichts Beständiges. Ob der Nachfolger diesen Erfolg halten kann, ist völlig ungewiss. Was ist der Firmenwert dann noch wert?
Deshalb verbürgt die Bürgschaftsbank so viele Nachfolgefinanzierungen. Wir setzen auf den Nachfolger!

Und dann stellt sich die Frage der Finanzierung

Die Kreditwirtschaft ist geübt in der Beurteilung von Nachfolgefinanzierungen und kann die Vorhaben auf Machbarkeit und Kapitaldienstfähigkeit überprüfen.
Die Bürgschaftsbank kann im Bestand vergleichen und Hinweise geben.
Unsere Empfehlung: der Nachfolger wählt bei fehlendem Eigenkapital ein Finanzierungspaket mit der Bürgschaftsbank. Wir bieten nicht nur Sicherheit für die Hausbanken, sondern wir organisieren Sicherheit über begleitende Beratung für den Nachfolger. Das kann auch für den Verkäufer Vorteile bringen, wenn er teilweise mit Leibrentenzahlung finanziert. Eben Sicherheit für alle.

Zur Finanzierung stehen Existenzgründungsprogramme (siehe EGP-Programme) zur Verfügung.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterEGP Sofort
Bei diesem Produkt hat die Bürgschaftsbank folgendes Leistungspaket gepackt: Bürgschaftsentscheidung in 14 Tagen und ein Beratungs-Check up.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterEGP Standard
Bei diesem Produkt erhält die Hausbank eine Bürgschaft zur Absicherung der Kredite und bei Bedarf kann wahlweise eine begleitende Beratung vorgesehen werden.

... und nach dem Start ...

In der Folge ist es wichtig, dass der abgebende Unternehmer nicht sofort das Schiff verlässt.
Unsere Empfehlung: Je nach Größe des Betriebes sollten beide Generationen für 3 bis 6 Monate gemeinsam arbeiten und danach kann der abgebende Unternehmer den Betrieb sukzessive verlassen.

Generell empfehlen wir dem Nachfolger, für die nächsten 2 Jahre einen Berater an Bord zu nehmen, der sich dann sukzessive herauslöst. Wenn eher ein Gesprächspartner, ein Sparringpartner von Nutzen ist, empfehlen wir die Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V., die mit der geballten Kraft erfahrener Unternehmenskapitäne Wissen und praktische Handhabung aus der eigenen Unternehmensführung einbringen.

Sie planen

  • die Gründung eines Unternehmens oder
  • eine Betriebs- oder Geschäftsübernahme?

Sie haben ein schlüssiges Unternehmenskonzept und Ihre Hausbank überzeugt. Dann kann Ihnen die Bürgschaftsbank die EGP-Programme zur Finanzierung der Existenzgründung bieten.

Der Weg zur Bürgschaftsbank führt grundsätzlich über die Hausbank, die gemeinsam mit Ihnen einen Bürgschaftsantrag stellt.

Was können Sie tun?
Sprechen Sie Ihre Hausbank bei den Kreditverhandlungen aktiv auf die Beteiligung der Bürgschaftsbank an. Die Besicherung Ihres Kreditvorhabens durch die Bürgschaftsbank wird nicht nur die Kreditbereitschaft Ihrer Hausbank erhöhen, sondern wirkt sich auch positiv auf die Konditionsgestaltung aus.
Fragen Sie ruhig, was Sie der Kredit mit bzw. ohne Bürgschaft der Bürgschaftsbank kosten würde.

Den Bürgschaftsantrag kann Ihre Hausbank online erstellen. Informieren Sie sich auch über
die allgemeinen Voraussetzungen für die Vergabe einer Bürgschaft in den Leitet Herunterladen der Datei einBürgschaftsrichtlinien.

Erforderliche Unterlagen/Informationen:

  • Nachweis der fachlichen und kaufmännischen Qualifikation
  • Selbstauskunft mit Lebenslauf
  • Existenzgründungsbericht einschließlich Wettbewerbssituation oder
  • Vorhabensbeschreibung mit betriebswirtschaftlichen Planzahlen
  • Investitions- und Finanzierungsplan
  • Betriebsmittelbedarf
  • Geplante Entnahmen

 

 

Neugründung eines Unternehmens (Standard Finanzierungsbeispiel)

Mittelbedarf:

a)Investitionen- T€ -
Einrichtung/EDV-Ausstattung18
Maschinen und Werkzeuge56
Lkw (gebraucht)28
Waren-/Materiallager10
Markterschließung (z.B. Werbung)8
120
b)Betriebsmittelbedarf:
z.B. Vorfinanzierung von Forderungen80
c)Mittelbedarf a) + b) gesamt200

Finanzierungsplan:

a)Investitionen- T€ -
Eigenmittel (Bar- und/oder Sacheinlagen = 15 % der Investitionssumme)18
KfW-Unternehmerkapital für Gründung (ohne bankübliche Besicherung = 30 % der Investitionssumme) ¹36
Hausbankkredit – wird üblicherweise als langfristiger Kredit zur Verfügung gestellt –
(mit 80 %iger Bürgschaft der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein) ²
66
120
b)Betriebsmittelbedarf:
Hausbankkredit – wird üblicherweise als kurzfristiger Kredit zur Verfügung gestellt –
(mit 80 %iger Bürgschaft der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH) ²
80
c)Mittelbedarf a) + b) gesamt200

¹


gleiche Anteile bei T€ 50 bis T€ 500 Investitionsvolumen

²

Da neben den eingesetzten Eigenmitteln und den anzuschaffenden Investitionsgütern keine weiteren werthaltigen Sicherheiten zur Verfügung stehen, kann die Bürgschaftsbank auf das Hausbank-Investitionsdarlehen T€ 66 und den Hausbank-Betriebsmittelkredit T€ 80 jeweils max. 80 %ige Bürgschaften für die Absicherung der Hausbank übernehmen.
D. h., die Hausbank kann auf das Gesamtkreditvolumen T€ 146 (T€ 66 Investitionsdarlehen und T€ 80 Betriebsmittelkredit) Bürgschaften der Bürgschaftsbank in Höhe von T€ 116,8 als werthaltige Sicherheit erhalten und hat einen eigenen Risikoanteil von nur T€ 29,2 zu übernehmen.

Die KfW-Mittelstandsbank
Im Rahmen einer Existenz-/Unternehmensgründung stehen Mittel zur Verfügung, die von der KfW-Mittelstandsbank als Darlehen vergeben werden. Die jeweils gültigen Bedingungen und Konditionen finden Sie unter

Unternehmerkapital-ERP-Kapital für Gründung
Unternehmerkredit

Die Investitionsbank
Nehmen Sie auch Kontakt mit dem Förderlotsen der Investitionsbank Schleswig-Holstein auf, der Ihnen bei der Erstellung des Businessplans und der Auswahl der Förderprogramme behilflich sein kann. Den Flyer der Förderlotsen der IB.SH "Ihr Unternehmen als Angelpunkt. Unsere Förderlotsen als Wegweiser" finden Sie hier.

Mikromezzaninfonds Deutschland
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF und dem ERP-Sondervermögen den Micromezzanienfonds Deutschland aufgelegt. Anträge auf Beteiligungen können kleine und junge Unternehmen sowie Existenzgründer stellen. Die Mikromezzaninfinanzierung erfolgt als typisch stille Beteiligung der MBG und trägt zur Verstärkung der wirtschaftlichen Eigenkapitalbasis bei. Durch das zugeführte Kapital wird das Rating verbessert und neuer Kreditspielraum geschaffen.

IHK-Mentor
Mit »IHK-Mentor«, dem Gründungsportal der Industrie- und Handelskammer zu Kiel, können Gründerinnen und Gründer alle Schritte von der Geschäftsidee über die Marketing- und Standortplanung bis hin zur Umsatzvorausschau und Gesamtfinanzierung planen. In jeder Phase der Onlineplanung kann auch der persönliche Rat der IHK-Gründungsexperten hinzugezogen werden.